Hexagons – Fortsetzung

Als ich die Hexagons ausgelegt hatte, habe ich ausgerechnet, daß ich 104 Hexagons benötige, um die Fläche zu füllen, die ich benötige. Irgendwie hatte ich nachher 4 Hexagons übrig und gebraucht habe ich 96. Das mit dem Planen geht also noch zu optimieren… 😆

das Layout

das Layout

Schnell ein Foto von dem fertigen Layout gemacht, bevor kleine Kinderhände alles durcheinander bringen können. 😎 Das Tablett lag auch die meiste Zeit außer Reichweite und genäht wurde überwiegend abends, damit auch ja nix schiefgeht. Ich habe es dann trotzdem geschafft, die Sachen zu vermischen und falsch herum hinzulegen. Zum Beispiel sind die Tilda Blumen Hängeblumen. 😆

Blumen

Blumen

Ich habe die Hexagons in Blumen ausgelegt, d.h. ein helleres Hexagon in die Mitte und pinke außen herum (Tip von Birga). Dann habe ich die Blumen grob zusammengenäht. Also lediglich die Kanten der Außenhexagons, die die Kante des Mittelhexagons berühren, verbunden. Damit schon mal nicht mehr so viel durcheinander gebracht werden kann. Sah aus wie Seerosen auf einem Teich.

mehr Blumen

mehr Blumen

Am Ende blieben noch wenige Hexagons übrig, die ich dann auch verbunden habe. Dann habe ich die Blumen in sich fertiggemacht. Anschließend habe ich angefangen, alle Blumen zusammenzusetzen.

es wird

es wird

Schließlich kurz vor knapp (sprich: kurz vor Ende des Urlaubes) hatte ich die Gelegenheit, ganz viel noch anzunähen und irgendwann war ich dann plötzlich fertig.

fast fertig

fast fertig

Es blieb dann auch noch genügend Zeit, ein paar hübsche Blogfotos zu machen. Dabei hatte ich wieder einen kleinen Helfer, Linnea wollte unbedingt helfen. So. Jetzt kommen noch etliche Fotos.

Mühle

Mühle

Fotos haben wir südlich von Färjestaden bei einer der typischen Ölandmühlen gemacht. Das Wetter war so lala, aber wir hatten Spaß.

schau mal!

schau mal!

die Rückseite

die Rückseite

Die Rückseite sieht immer so ordentlich aus, findet Ihr nicht?

lächeln :)

lächeln 🙂

Für Frau C. Ein Bild mit Gesicht. 😆

Haus

Haus

Und nochmal am Haus, wo wir gewohnt haben. Dieses Mal kein rot-weißes Schwedenhaus, sondern gräulich. Auch nicht untypisch.

näher

näher

ganz dicht

ganz dicht

Fazit: es ist definitiv kein schnelles Projekt. Aber erstmal angefangen, konnte ich dieses Mal kaum aufhören (auch wenn meine Finger wehtaten). Ich überlege auch schon, weitere Scraps in Hexagons zu verwandeln. 😆 Meine Nahtqualität (= wie sichtbar die Nähte sind) geht von hervorragend bis naja. Je nachdem wieviele Stofffädchen ich erwischt und wie gut ich zusammengenäht hatte.

Was mache ich nun damit? Geheiiiimmmmm…. 😎

Mitbringsel aus Schweden

Auf einem Flohmarkt (mal nicht in einem Gebäude und „Loppis“ genannt, sondern tatsächlich mitten in der Stadt mit Ständen, wo die Leute dahinter stehen, also wie hier) habe ich dieses Pferd entdeckt:

Holzpferd

Holzpferd

Das durfte dann mit nach Deutschland fahren. Ich kannte nur die anderen Dalapferde, die kunstvoll bemalt sind. Diese Variante kannte ich nicht, aber sie gefällt mir sehr.

In Borgholm auf Öland gibt es in der Storgatan 23 einen Laden „Hantverket“, wo ich jedes Mal reingehe, wenn wir dort sind. Es werden dort handwerkliche Dinge verkauft, die überwiegend in Schweden hergestellt wurden. Die haben aber auch tolle Baumwollbänder in vielen Farben. Ideal für diverse Projekte (z.B. hier und hier oder hier).

Bänder

Bänder

Ich kaufe dann immer mal Farben, die ich noch nicht habe. Dieses Mal hat Linnea mit ausgesucht, sieht man das? 😆 Die Bänder habe ich bereits auf selbstgemachte Bänderpappen aufgewickelt, ist einfach ordentlicher.